Antimon in Matratzenbezügen

Zur Herstellung von Polyesterfasern und Filamentgarnen wird weltweit Antimontrioxid (Sb2O3) als Katalysator bei der Rohstoffherstellung verwendet und findet so häufig Einzug in Textilien. Speziell durch Schweiß können - in Teilen - diese Antimonverbindungen aus Textilien wieder herausgelöst und über die Atemwege oder die Haut aufgenommen werden. Bei sensiblen Personen kann die Belastung mit Antimon Augen, Haut und Lunge reizen. DIOLEN®HYPOALLERGENIC bildet hier eine antimonfreie Alternative. Näheres finden Sie in unserer aktuellen Pressemeldung